IT Projektmanagement

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Projektmanagement als virtuelle Organisationseinheit

Lorem IpsumJedes Projekt hat spezifische Anforderungen. Für bestimmte Projektabschnitte werden spezielle Fachleute benötigt. Das Management dieser virtuellen Organisation auf Zeit ist der entscheidende Faktor für den erfolgreichen Abschluß des Projektes.

Virtuelle Organisation

Der Grundgedanke der virtuellen Organisation ist die Kombination aus Aufgabendifferenzierung und -verteilung nach Kernkompetenzen der Aufgabenträger ("Kernkompetenzfokus") und der Wiederzusammenführung der verteilt erledigten Aufgaben ("Weiche Integration"), gekoppelt mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationsinfrastruktur ("Multimediale Realisierung").

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Projektphasen

Problemanalyse

Phase 1: Ausgehend von einem geplanten Geschäftsmodell oder aktuell gewecktem Bedarf wird das Projekt konkretisiert. Schwachstellen werden analysiert. Ergebnis dieser Phase sind die dokumentierten Schwachstellen sowie der Projektauftrag.

Anforderungsanalyse

Phase 2: Die Anforderungen werden benannt. Gewünschte Funktionalitäten und nicht funktionale Aspekte werden benannt. Das Ergebnis dieser "Was"-Phase ist das Lastenheft. Als Meilenstein gilt die fachliche Abnahme des Lastenheftes.

Spezifikation

Phase 3: In dieser Phase kommt das "Wie" hinzu, der Lösungsweg. Das Ergebnis ist das Pflichtenheft. Der Meilenstein ist die Abnahme durch den Auftraggeber.

Prototyp

Phase 4: Bei kleineren Projekten kann diese Phase fehlen. Sie ist aber sinnvoll, wenn Vorstellungen des Auftraggebers noch einfließen sollen. In größeren Projekten können mehrere Prototypen entstehen, auch in unterschiedlichen Phasen des Projektes.

Architektur und Designentscheidungen

Phase 5: Die geeignete Softwarearchitektur zu ermitteln ist von zentraler Bedeutung für die zu erstellende Software. Das Ergebnis wird im Architekturdiagramm dargestellt. Entscheidungen zu Design und Technologie der Benutzeroberflächen werden vorbereitet und in Abstimmung mit Entwicklungsleiter und Auftraggeber festgehalten.

Entwicklung

Phase 6: Die Programmierung der Software ist eine Phase mit hohem iterativem Anteil. Zudem ist sie eng verzahnt mit der Qualitätskontrolle. Wie eng, das hängt maßgeblich vom gewählten Entwicklungsmodell ab. Ergebnisse sind die Versionen und Meilensteine sind die Testfreigaben durch den Entwicklungsleiter.

Softwaretest

Phase 7: Die Softwaretests sind der Zwilling der Entwicklung. Parallel zu den im Development integrierten Tests wird die User Experience überprüft. User Experience wird als eine Konsequenz aufgefasst, beeinflusst von der Gestaltung, Funktionalität und den Leistungsmerkmalen eines Produktes. Ergebnisse sind die Testprotokolle, die in der nächsten Iteration berücksichtigt werden. Der Meilenstein ist die Produktionsfreigabe und die Abnahme durch den Auftraggeber.

Migration

Phase 8: Die Übernahme von Daten in das neue System, Altdaten oder Neudaten aus verschiedenen Quellen, kann sehr kurz aber auch extrem lang sein, falls Konversionen programmiert werden müssen oder manuelle Nacharbeit erforderlich ist. Das Ergebnis sind migrierte Datenbanken oder strukturierte Dateien. Der Meilenstein ist die Abnahme der eingespielten Daten durch den QA-Leiter oder die Fachabteilung.

Schulung

Phase 9: Vor der Inbetriebnahme der neuen Software müssen Anwender und Administratoren darauf eingeschult werden. Die Akzeptanz der neuen Software und der damit einhergehende subjektiv empfundene Projekterfolg hängen davon ab.

Inbetriebnahme

Phase 10: Bereitstellung der Laufzeitumgebung (Hardware und Software) und Installation der Software auf einer produktionsnahen Umgebung mit abschließenden Tests (Staging) und anschließender Installation auf dem Produktivsystem.

Begleitete Einführung

Phase 11: Es ist allgemein bekannt, daß neue Software zu Beginn des laufenden Betriebs noch Fehler enthält. Wie gehen wir damit um? Wir begleiten die Einführung noch eine Weile und halten weich integrierte Ressourcen zur Behebung von Fehlern bereit. Meilensteine sind neue Releases aufgrund von Bugfixes oder vergessenen Anforderungen. Das Ergebnis ist ein ausgereiftes System.

Wartung

Phase 12: Die Aufgaben dieser Phase sind Funktionserweiterungen im Rahmen der regulären Release-Planung mit einhergehendem Bugfixing. Das Ergebnis sind neue Releases.

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